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Weitergehen, in Frage stellen, immer wieder neu denken. Das ist unser Weg in die Zukunft – nicht immer einfach, aber immer lohnend! So meistern wir die Herausforderungen, auch in 2023.
Viel Glück, Erfolg und ein gutes neues Jahr!

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Als eines der erfolgreichsten deutschen Architekturbüros prägen wir mit mehr als 400 Mitarbeitenden zeitge­nössische Lebens- und Arbeitswelten. Kompetent in allen Leis­tungsphasen und stark aus Erfahrung seit 1950.

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Zooterrassen, Düsseldorf

Ein attraktiver Stadtplatz

Social Return mit Aussicht: Die neue Randbebauung entlang der zentralen Bahntrasse im Düsseldorfer Stadtteil Düsseltal ist weit mehr als nur ein moderner Gebäuderiegel. Das schlanke Ensemble, an dessen Entwicklung der Investor Silberlake und das Unternehmen Aldi Süd maßgeblich beteiligt sind, enthält nicht nur einen entsprechenden Discounter und ergänzende Handelsangebote, sondern auch Büros, Gastronomie und Wohneinheiten. Vor allem aber wird auf dem Areal der vorgelagerte Ahnfeldplatz aufgenommen und weitergeführt zu einem attraktiven, ansteigenden Stadtplatz mit Ausblicken und Aufenthaltsqualität. Hierdurch erhält die Haupteinkaufsstraße des Viertels, die Rethelstraße, einen weiteren Anziehungspunkt.


Bauherr Silberlake Real Estate Group und Aldi Süd
Visualisierung Ponnie Images

Körber-Campus, Hamburg

Eine nachhaltige Fabrik

Für ein in seiner Sparte weltweit führendes Maschinenbauunternehmen entwickeln wir derzeit eine wegweisende Fabrik in Hamburg, unter zwei großen Prämissen. So soll der neue Standort zum einen Synergien schaffen, indem zwei vorherige Standorte zusammengelegt werden. Hier galt es für uns, organisatorische und technische Prozesse zu erfassen und räumlich zu optimieren. Zum anderen ist maximale Nachhaltigkeit gefragt. Dazu erhält das neue, 49.000 m² BGF umfassende Werk groß dimensionierte Photovoltaikdächer und Wärmeenergie aus Geothermie, außerdem Gründächer als Retentionsflächen. Bei den Baumaterialien wird eine annähernde Verbundwerkstofffreiheit und eine Wiederverwertbarkeit von über 95% angestrebt – und eine Platin-Zertifizierung.


Bauherr Körber Technologies GmbH
Visualisierung Formtool, Anton Kolev

PLTFRM.BERLIN

Ein multizertifiziertes Bürogebäude

Einfach einmal Gold war gestern: Das von unserer Berliner Niederlassung betreute Projekt PLTFRM strebt gleich sechs Zertifizierungen an – LEED Platin, LEED Zero Carbon, DGNB Platin, DGNB Climate Positive, WELL Platin sowie WiredScore Platin. Dafür muss der rund 290 Meter lange und in drei Bauteile gegliederte, elegante Riegel nahe des Ostbahnhofs einiges leisten. So verbraucht er rund ein Drittel der Energie eines vergleichbaren konventionellen Gebäudes, nutzt Abwasser-Wärmerückgewinnung und erzeugt 20% seiner Elektrizität per Solarfassade und -dächern selbst. Dank ausschließlich regenerativer Energie ist das Gebäude klimaneutral. Und es bietet zeitgemäßen Komfort – mit 400 Fahrradstellplätzen und bis zu 1.200 m2 Terrassen.


Bauherr HB Reavis DE 3 S.à.r.l.
Visualisierung Arrow Architects; HB Reavis

Wohn- und Geschäftshaus Breitkopf & Härtel Areal, Leipzig

Eine konsequente Kante

Der Name Breitkopf & Härtel ist eine Institution in der Welt der Kultur – der erste Musikverlag der Welt wurde in Leipzig gegründet und sein Archiv steht heute unter Kulturgutschutz. In einem Wettbewerb für ein Wohn- und Geschäftshaus an der Nürnberger Straße ging es darum, die historische Bebauungskante des Areals von Breitkopf & Härtel mit einem modernen nachhaltigen Gebäude weiterzuführen. Den ersten Platz errang dabei unser Leipziger Team mit einem Gebäuderiegel, der zeitlose, kubische Eleganz mit klassischen Elementen wie einem Natursteinsockel verbindet. Dabei steckt hinter der Fassade eine nachhaltige Holzhybridbauweise – und die Erschließung mit großzügigen Laubengängen sowie üppige vertikale Begrünungen sorgen für Aufenthaltsqualität.


Bauherr Insula Immobilienanlagen GmbH
Visualisierung Lindenkreuz Eggert GbR

Neue Mitte Martini Areal, Augsburg

Eine wiederbelebte Lücke

Die Suche nach einem neuen Mittelpunkt – das war der Fokus unseres Projekts in einem ehemaligen Textilindustrieareal der Firma Martini in Augsburg. Während viele umliegende Werkshallen bereits eine neue Nutzung als Gewerbe- oder Büroflächen gefunden hatten, war eine zentrale Fläche im Einklang mit dem Bestand neu zu beplanen. So kombinierten wir zwei teils angeschrägte schmale Gebäuderiegel und ein Auftaktgebäude zu einem Ensemble, das die harten Kanten der Bestandsbebauung und die hohe Verdichtung aufnimmt. Gleichzeitig erhält diese neue Mitte begrünte Dächer und eine besonders vielfältige Außenraumgestaltung mit Grünflächen und Aufenthaltsbereichen – und damit einen neuen, lebendigen und anziehenden Charakter.


Bauherr Martini GmbH & Co KG
Visualisierung loomn

Erweiterung eines Kulturbaus, Leipzig

Eine stimmige Erweiterung

Heimat für Kunst: Der Leipziger Westen hat sich in langen Jahren zu einem Hotspot für eine vielfältige, freie Kulturszene entwickelt. Für eine etablierte Institution, die unter anderem ein Arthouse-Kino und ein freies Theater enthält, haben wir eine Erweiterung geplant. Angrenzend an einen historischen Bestand, soll der Neubau unter anderem zwei Proberäume und Flächen für die Verwaltung bieten. In der Umsetzung sollen Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung im Fokus stehen, so ist die Verwendung von recyceltem Klinker ebenso angedacht, wie der Einsatz einer Holzhybridkonstruktion.


Bauherr Gemeinnützige Aktiengesellschaft
Visualisierung RKW Architektur +

Erft-Lofts, Grevenbroich

Eine heimische Anmutung

Gekonnt geradegerückt: Nachdem der Entwurf eines anderen Büros für ein Wohnensemble in der Innenstadt von Grevenbroich auf ein geteiltes Echo stieß, übernahmen wir. Die sogenannten Erft-Lofts bestehen aus drei Gebäudekörpern, die am Flutgraben der Erft liegen. Statt „Miami der 80er“, wie die Presse die Ursprungsversion kommentierte, wählten wir gestalterisch einen maßstäblicheren Ansatz, der weniger Glas und mehr heimischen Klinker in drei Farben beinhaltet. Besonders auffällig sind Klinkerelemente, die mit einer teilweise offenen Struktur, in dem stark frequentierten Stadtteil, als Sichtschutz dienen können. Insgesamt bodenständiger und heimischer, aber gleichzeitig urban und modern wirkt der neue Entwurf.


Bauherr Blue Stone Investment GmbH
Visualisierung Formtool, Anton Kolev

Quartiersentwicklung Ostallee, Trier

Ein spezielles Grundstück

Ein innerstädtisches Areal am Trierer Hauptbahnhof war Ausgangspunkt für unseren Beitrag zu einem Wettbewerb der Stadtwerke und der dortigen Volksbank. Für beide sollte ein gemeinsam genutztes Gebäude sowie ein neues Wohnquartier mit Seniorenwohnen und Kindergarten entstehen. Einige Bestandsgebäude mussten einbezogen und eine Frischluftschneise freigehalten werden. Dazu positionierten wir einen spannungsvoll gefalteten Büroriegel entlang der Bahngleise. Der Holz-Hybridbau mit dunkler Klinkerfassade und unregelmäßigen Fensterbändern schirmt das neue Wohnquartier ab und zieht durch ein großes Tor Frischluft in das neue Quartier. Kontrastierend erhielten die Wohngebäude eine freundliche, helle Holzfassade mit raumhohen Fensterflächen und Balkonen.


Bauherr Stadtwerke Trier GmbH
Visualisierung Rakete GmbH

Gemeinschaftshauptschule Benrath, Düsseldorf

Ein wertschätzender Bildungsbau

Ein neuer Weg in der Schulplanung: Als eine der ersten Schulen wurde die neue Gemeinschaftshauptschule in Düsseldorf-Benrath in einem Moderationsverfahren mit der Schulgemeinschaft entwickelt, also unter direkter Mitwirkung von Kollegium und Schülerschaft. So entstand ein offenes Gebäude mit freien Lernlandschaften für ein selbstständiges und aktives Lernen. Das Herzstück des Gebäudes für 360 Schüler:innen ist eine lichtdurchflutete dreigeschossige Halle, der sogenannte Marktplatz der Schule. Sie ist Treffpunkt, Lernort, Mensa und Aula – und alle Fachräume sind vollständig verglast an diese Halle angeschlossen. Ergänzt wird die Schule durch eine Zweifeldsporthalle mit Zuschauertribüne.


Bauherr Landeshauptstadt Düsseldorf
Fotos Michael Reisch

Luisen-Gymnasium Völklingerstraße, Düsseldorf

Ein nachhaltiger Schulbau

Raus aus der Stadt, ran in die Natur: Das städtische Luisen-Gymnasium soll aus der Düsseldorfer Altstadt in einen Neubau an der Völklinger Straße umziehen. Passend zum neuen Standort mit viel Grün, haben wir ein Ensemble aus einem langgestreckten Riegel mit drei angedockten Clusterhäusern sowie einer neuen Dreifeld-Sporthalle geplant, wunschgemäß möglichst nachhaltig und mit natürlichen Baustoffen gestaltet. Unser Entwurf sieht multifunktional, flexible Räume vor, die als klassische Klassenräume oder als offene Lernlandschaft genutzt werden können.


Bauherr Landeshauptstadt Düsseldorf
Visualisierung Formtool, Anton Kolev

Schloss-Gymnasium Benrath, Düsseldorf

Ein Pausenhof ganz oben

In die Höhe gedacht: Bei der Planung des Benrather Schloss-Gymnasiums nebst dazugehöriger Vier-Feld-Sporthalle standen wir vor einer Herausforderung. Denn der Neubau sollte gemeinsam mit einer von einem anderen Büro geplanten Realschule einen neuen Schul-Campus bilden – auf einem eher kleinen Grundstück. Unsere Lösung ist ein ungewöhnlich hohes Schulgebäude mit fünf Stockwerken. Damit nun die Wege, zum Beispiel in die Pausen, nicht zu lang werden, gibt es einen zweiten Pausenhof auf dem Dach. Als weiteres Highlight befindet sich dort auch eine Sternwarte. Ebenfalls sehenswert und außerdem mikroklimatisch sinnvoll: Fast die komplette Fassade der großen Sporthalle ist intensiv begrünt.


Bauherr IDR AG
Visualisierung Formtool, Anton Kolev

Wohnbebauung an der Wartburgstraße, Castrop-Rauxel

Eine Schrebergartendachsiedlung

Kulturgut in die Höhe gehoben: Nicht nur in Castrop-Rauxel sind Schrebergärten seit langer Zeit ein bedeutsamer Bestandteil des Lebens – darum haben wir sie in ein Neubauquartier direkt integriert. Unser Entwurf für ein Wohnensemble an der Wartburgstraße besteht aus vier Gebäuderingen, die sich zu einer Dorfstruktur gruppieren. Während im Erdgeschoss Gewerbe angesiedelt ist, befinden sich auf den höhengestaffelten Dächern vielfältige grüne Parzellen, erschlossen von Rundwegen. Der eigene Kleingarten ist für die Bewohner damit ganz nah.


Bauherr ERIMMO Grundbesitz GmbH
Visualisierung RKW Architektur +

people
process
projects

People have to talk
Wir setzen auf Diskurs. Unter uns, mit Partnern, mit Bauherren. Das erweitert den architektonischen Horizont.
Wir glauben an den Dialog als Erkenntnismaschine.

Process means collaboration
Wir sind überzeugte Kollaborateure. Wir können zuhören, in Aufgaben hineinhören, sie verstehen, begreifen – und dann lösen. Ohne Kollaboration keine Konstruktion.

Special projects need a specific approach
Wir sind Spezialisten für die spezielle Situation. Und für die besondere Lösung. Unsere Projektteams sind entsprechend sorgfältig auf außergewöhnliche Situationen und Aufgaben abgestimmt.

Our people are colourful
Bei RKW verbinden sich Generationen, Nationalitäten und Begabungen. Wir sind heute acht Gesellschafter und über 400 Architekten, Innenarchitekten, Bauingenieure und Controller – aus 25 Ländern. Wir sind von Diversität begeistert.

Process is more than architecture
Wir sind Architekten. Aber nicht nur. Strategieberatung, Stadtplanung und Prozessoptimierung spielen eine zentrale Rolle bei uns.

Each project is big
Wir schenken jedem Projekt größte Aufmerksamkeit. Unabhängig davon, ob es eher klein oder richtig groß ist.