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Trier Galerie, Trier

2008

Architektur, die Lücken im historischen Umfeld schließt, muss besondere Anforderungen erfüllen. Um zukunftsfähig zu sein, muss sie den Dialog mit der Umgebung nicht nur bestehen, sondern im Idealfall gestalterische Synergien bilden.

In diesem Sinne haben wir die Trier Galerie im Herzen des historischen Zentrums behutsam in die gewachsene, kleinteilige Stadtstruktur eingefügt. Es galt, Nachbargebäude mit gotischen Stilelementen, Baudenkmäler und Gebäude der 50er-Jahre miteinander in Einklang zu bringen. Mit Hilfe einer eleganten, sachlichen Auslegung der Fassade gelang uns das auf eine zurückhaltende und zeitgemäße Weise.


Fotografie Marcus Schwier