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Deutschlandstipendium – Wir machen mit!

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59 Studenten aller HTWK-Fachbereiche konnten sich zur Feierstunde am 3. November 2016 über ein Deutschlandstipendium freuen.

Vor fünf Jahren ins Leben gerufen, nahm diese Art der studentischen Förderung eine erfreuliche Entwicklung. Durch die Konstruktion – die Hälfte der monatlichen 300 Euro zahlt einer der insgesamt 36 Stifter, die andere Hälfte der Staat – wird auch eine enge Verknüpfung zwischen den fast ausschließlich aus der Wirtschaft kommenden Förderern und den Studierenden angeregt. Und die kann nicht nur zu Praktika führen, sondern auch zu einer Festanstellung. Jeder bekommt das Deutschlandstipendium nicht. Auch an der HTWK gab es fast fünf mal so viele Bewerber für die begehrte „Finanzspritze“.


Einer der Tüchtigen und deshalb Glücklichen ist Wladimir Sawin. Der Architekturstudent ist im Fachschaftsrat aktiv und arbeitet als studentische Hilfskraft. „Ich will für andere Studenten ein Vorbild sein“, so der Fünftsemestler. „Und ich will die Hochschule einst besser verlassen, als ich sie vorgefunden habe.“ Sein Stifter ist Norbert Hippler, Assoziierter Partner beim international renommierten Architekturbüro RKW Rhode, Kellermann, Wawrowsky. Vermittelt hat den Kontakt Alexander Stahr, Professor für Tragwerkslehre an der Fakultät für Architektur und Sozialwesen. Beide haben sich im Club International bei einer Podiumsdiskussion zum Thema Architektur in Leipzig kennengelernt und verstanden sich auf Anhieb.




Fotografie HTWK Leipzig