Helmut-Rhode-Förderpreis für Architekturzeichnungen verliehen


Am Freitag, den 27.10.2017, hat RKW Architektur + erneut den Helmut-Rhode-Förderpreis für Architekturzeichnungen verliehen. Rund 90 Gäste waren gekommen, neben den Preisträgern mit Familien und Freunden auch die Mitglieder der Jury, die RKW-Gesellschafter sowie Bauherren und Freunde des Hauses. RKW-Gesellschafter Prof. Johannes Ringel begrüßte die Gäste und erinnerte an den Bürogründer Helmut Rhode, den leidenschaftlichen Zeichner, immer mit einem 6B-Stift zur Hand. Das Skizzieren und Festhalten von visuellen Ideen und Eindrücken war ein prägender Bestandteil der Persönlichkeit des Architekten, der zur Auslobung des Preises vor genau zwei Jahren exakt 100 Jahre alt geworden wäre. Ihm zur Erinnerung war der Förderpreis ins Leben gerufen worden. Die Erläuterung der ausgezeichneten Arbeiten übernahm RKW-Gesellschafter Lars Klatte, der zuerst die Arbeiten der drei Anerkennungspreisträger vorstellte und dann ausführlich auf den Siegerentwurf einging. Die Arbeit „Forma Urbis Romae“ von Hanna Fokken hatte die Jury überzeugt. „Sie vermittelt ganz unterschiedliche Eindrücke von den Räumen und Detailausschnitten. Scheinbar alltägliche Motive erreichen Dank der geschickt gewählten Technik und Komposition fast symbolische Kraft.“, lobte Lars Klatte. Die Preisträgerin, Studentin an der RWTH Aachen, erhielt eine Urkunde und ein Reisestipendium in Höhe von 3000,- Euro. Die Anerkennungspreisträger, Alina Porz - Technische Universität Dortmund, Lennart Beckebanze - Universität der Künste Berlin und Till Lenecke von der Fachhochschule Münster erhielt ebenfalls eine Urkunde und ein Reisestipendium in Höhe von 500,- Euro. Beim anschließenden Flying Buffet und angeregten Gesprächen klang die erfolgreiche Veranstaltung bei RKW aus.